| Projektbeispiele Organisation |
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Einführung des Neuen Haushaltsrechts (NHR) bei der Stadt Pforzheim, Deutschland
Die Stadt Pforzheim führt als eine der ersten Gemeinden in Baden-Württemberg seit 2006 das neue doppische Haushaltsrecht ein. Hierbei werden Sie von der Ernst & Young in Kooperation mit Fichtner unterstützt. Die Arbeitsschwerpunkte von Fichtner liegen auf der Erfassung und Bewertung der Vermögensgegenstände sowie ihrer Bilanzierung sowie der Unterstützung bei der Aufstellung eines Produkthaushalts. Weiterhin berät Fichtner die Stadt Pforzheim in aufbau- und ablauforganisatorischen Fragen soweit diese mit der Einführung des NHR zusammenhängen. Gemeinsam mit E&Y wurden Schulungen für die Mitarbeiter der Fachabteilungen sowie für den Gemeinderat veranstaltet.
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Reorganisation eines Stadtwerks, Deutschland
Die Anreizregulierung veranlasste mehrere Stadtwerke, mit Unterstützung durch Fichtner umfassende Reorganisationen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung durchzuführen. Für ein niedersächsisches Stadtwerk wurden über alle Unternehmensbereiche neue Strukturen definiert, eine Auftraggeber-/Auftragnehmer-Struktur (asset management und asset service) eingeführt und angepasste Steuerungsmodelle entwickelt. Fichtner Management Beratung (FMB) erarbeitete zudem das Realisierungskonzept und wurde mit der Begleitung der Umsetzungen beauftragt. Dank der Reorganisationen wurden erhebliche Potenziale gehoben. Mit dem Ziel, mögliche Wachstums- und neue Geschäftsfelder zu entwickeln, erhielt FMB in einem Folgeprojekt den Auftrag zur strategischen Neuausrichtung des Vertriebs. Dabei wurde eine auf die neuen Vertriebsziele abgestimmte schlagkräftige Vertriebsorganisation aufgebaut.
Ertragssicherung eines Gasverteilungsunternehmens, Deutschland
Die Kürzung der Netznutzungsentgelte und die Vorbereitung auf die Anreizregulierung stellen neue Anforderungen an Unternehmen der Gaswirtschaft. Mit dem Ziel der Ertragssicherung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit, beraten die Experten der Fichtner Management Beratung einen deutschen Gasverteiler bei der Identifizierung von Optimierungspotenzialen und der Erarbeitung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Schwerpunkt der Projektsteuerung und der fachlichen Begleitung für die Identifikation, Bewertung und Umsetzungsplanung von Einzelmaßnahmen sind die Betriebsoptimierung der Netze und Anlagen, die Optimierung von technischen und kaufmännischen Prozessen sowie die Moderations- und Coachingfunktion zur Unterstützung der Gesamtprojektleitung auf Kundenseite. Weiterhin werden Fragestellungen zur zukünftigen Nutzung der technischen Anlagen am Standort (Speicher, Flüssiggas-Misch-Anlage) und die Entwicklung neuer Produkte für Netz- und Vertriebsdienstleistungen bearbeitet.
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Effizienzsteigerung und Neuausrichtung der Hallesche Wasser und Abwasser GmbH, Deutschland
Die Hallesche Wasser und Abwasser GmbH versorgt die Stadt Halle mit Trinkwasser und entsorgt das anfallende Abwasser. Darüber hinaus erbringt sie Dienstleistungen für umliegende Wasser- und Abwasserzweckverbände. Im Rahmen der Organisationsuntersuchung, mit dem Ziel der Effizienz- und Rentabilitätssteigerung, führte Fichtner eine Analyse der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der Kostenstrukturen durch. Mit Hilfe von Best-Practice-Werten der Branche wurde eine optimierte Aufbau- und Ablauforganisation aufgezeigt, Einsparpotenziale aufgedeckt sowie ein Personalkonzept erstellt. Abschließend wurde ein Maßnahmenplan aufgestellt und ein Realisierungskonzept ausgearbeitet. In der zweiten Phase des Projektes unterstützt Fichtner die HWA bei der Umsetzung des Maßnahmenpakets. Dazu werden von Fichtner fünf Arbeitsgruppen moderiert und fachlich begleitet.
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Reorganisation der Hauptabteilung Erzeugung für ein norddeutsches Stadtwerk
Um die Wachstumsstrategie des Mandanten zu unterstützen, bereitet Fichtner Management Beratung eine Reorganisation der Hauptabteilung Erzeugung vor. Schwerpunkt der Bearbeitung ist eine Aktivitätenanalyse im Bereich Stromerzeugung mit anschließender Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation. Auf dieser Basis wurde eine Profit-Center-Konzeption für die Organisationseinheit Hauptwerkstatt als technischer Servicedienstleister erstellt und Synergiepotenziale mit der Hauptabteilung Netze analysiert. In den weiteren Projektphasen unterstützen unsere Berater das Projektteam bei der Entwicklung eines Umsetzungsdrehbuches und begleitet die Umsetzung der Reorganisation.
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Umfassende Reorganisation eines großen Energieversorgers zur Sicherung der Ergebnissituation, Deutschland
Angesichts deutlich reduzierter Netznutzungsentgelte war das Projektziel, die entstehende Ergebnislücke mittels nachhaltig verbesserter Prozesseffizienz in allen Unternehmensbereichen zu schließen sowie Wachstumspotenziale zu realisieren. In der Strategiephase leiteten die Experten von Fichtner Management Beratung auf der Grundlage einer angepassten Mittelfristplanung Kosten- und Wachstumsziele ab und legten den Projektfokus fest. Auf der Basis einer Prozessanalyse in allen Unternehmensbereichen wurde ein umfassendes Soll-Konzept zur Realisierung der Effizienz- und Wachstumspotenziale entwickelt.
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Organisation des Beschaffungshandels eines Energieversorgungsunternehmens, Deutschland
Strombeschaffung und Handel sind bei den Stadtwerken und Energieversorgungsunternehmen ein Schlüssel-Betätigungsfeld, um sich erfolgreich am Markt zu behaupten. Ziel muss es sein, die Strombeschaffung bezüglich Fristen, Quantität und Flexibilität kostengünstig und bedarfsgerecht zu gestalten. Die Avacon AG verfolgt bereits die Strategie zur Beschaffung über den Großhandel. Experten der Fichtner-Gruppe unterstützten die Avacon AG, den Beschaffungshandel rechtssicher und effizient abzuwickeln. Unsere Berater entwickelten gemeinsam mit der Avacon AG das Risikomanagement, verifizierten die Energiehandelsprodukte und erstellten einen vorläufigen Businessplan. Darauf aufbauend wurden unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen die bestehenden Prozesse und Arbeitsabläufe optimiert und eine angemessene Aufbauorganisation gewählt.
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Aufbau eines deutschlandweiten Direktvertriebs von Energiedienstleistungen
Unsere Berater unterstützten einen der wichtigsten neuen, alternativen Wettbewerber beim Aufbau seines Direktvertriebs, der Produktpalette und seiner Organisation und vor allem auch bei der Suche nach potenziellen Partnern. Kooperationen werden wie auch in anderen Branchen eine immer wichtigere Rolle spielen. Hier passende Partnerschaften zu vermitteln, ein funktionierendes Zusammenspiel bis hinzu den IT-Schnittstellen aufzubauen, ist Aufgabe der Fichtner Management Beratung.
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Entwicklung eines Pricing-Tools für die Energiewirtschaft, Deutschland
In modernen Industrien wie beispielsweise der Telekommunikation oder dem Versicherungswesen gibt es Pricing-Tools, die es erlauben, auf die einzelnen Bedürfnisse der Endkunden sowie auf Angebote des Wettbewerbs sehr schnell einzugehen. Bislang gibt es ein solches Tool in der Energiewirtschaft noch nicht. Anhand der Benchmarks aus Telekommunikation und Versicherungswesen entwickelte die Fichtner Management Beratung ein solches Tool für den Strommarkt und führte es bei einem Energieunternehmen ein. Dieses Pricing-Tool ermöglicht es die Tarifwünsche zu formulieren und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen- und rechtlichen Rahmenbedingungen die Tarifgestaltungen erhält, die sich hierfür anbieten.
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Entwicklung eines Vertriebschecks für ein Stadtwerk, Deutschland
Mit dem aufkommenden Wettbewerb und der Erhöhung der Wechselrate vor allem bei Privatkunden sind viele Stadtwerke vor die Frage gestellt, in wie weit sie vertrieblich für diesen neuen Wettbewerb richtig aufgestellt sind. Fichtner Management Beratung hat ein Tool entwickelt, mittels dessen ein Vertriebscheck des gesamten Unternehmens durchgeführt wird. Basis des Vertriebschecks ist ein ausgearbeiteter Fragenkatalog zu allen Bereichen des Unternehmens, wobei die Frage der Kundenorientierung im Vordergrund steht.
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Analyse von Geschäftsprozessen für einen Verbund von Netzgesellschaften, Deutschland
Die SW Bremen-Gruppe hat im Rahmen ihres Synergiekreises Netze ein vergleichendes Benchmarking von fünf Netzgesellschaften durchgeführt. Im Ergebnis wurden vier Teilprozesse identifiziert, bei denen die Kostenunterschiede zwischen den beteiligten Unternehmen besonders groß sind. Für die detaillierte Analyse dieser Unterschiede und die Ableitung eines Maßnahmenplans wurden wir beauftragt. Das Projekt umfasst eine detaillierte Aufnahme der Ist-Prozesse, der Kosten dieser Prozesse mittels Prozesskostenmatrix, der Ableitung von Soll-Prozessen als Best-Practise und die Entwicklung unternehmensspezifischer Maßnahmenpläne zur Hebung von Optimierungspotenzialen.
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Restrukturierung eines Netzbetreibers mit ca. 600 Mitarbeitern, Deutschland
Um auf die Kürzung der Netzentgelte durch die Bundesnetzagentur zu reagieren, hat ein Netzbetreiber mit Hilfe unserer Experten eine umfassende Restrukturierung des gesamten Unternehmens vorgenommen. Ziel war es, eine nachhaltige Ergebnissicherung bis zum Jahr 2012 zu erreichen. Aufbauend auf einer umfassenden Analyse der Ist-Situation, die sich über alle Unternehmensbereiche erstreckte, wurde die neue Struktur, angepasst an den festgelegten Kostenrahmen, definiert. Im Anschluss an die Definition der neuen Soll-Struktur wurden in der Phase der Umsetzungsdefinition die Maßnahmen erarbeitet, um die Restrukturierung praktisch vollziehen zu können. Im Anschluss daran wurde die Fichtner Management Beratung weiter beauftragt, die Umsetzung dieser Maßnahmen zu begleiten. Die zu Beginn des Projektes definierte Zielgröße um eine nachhaltige Ergebnissicherung zu gewährleisten wurde erreicht.
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Regelzonen Management für Vattenfall Europe Transmission, Deutschland
Die Vattenfall Europe Transmission GmbH trägt die Systemverantwortung in ihrer Regelzone und ist somit für das Regelzonenmanagement verantwortlich. Im Rahmen des Projektes „Anforderungsgerechte Regelzonenmanagement-Prozesse 2015“ erfolgt die Entwicklung effizienter, zukunftorientierter markt- und liberalisierungsgerechter RZM-Prozesse eines Übertragungsnetzbetreibers. Dabei werden sowohl organisatorische Aspekte wie auch die Realisierung der notwendigen Support- Funktionalitäten in den Rechnersystemen berücksichtigt. Um die Mitarbeiter bei ihren Aufgaben adäquat und effizient zu unterstützen, erarbeiteten unsere Experten ein Betriebskonzept, das Möglichkeiten zur flexiblen und effektiven Reaktion auf zukünftige Anforderungen sicherstellt und insbesondere die Redundanzanforderungen erfüllt. Anschließend wurden die Lastenhefte als Unterlagen für die Ausschreibung von Rechnersystemen erstellt.
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Produktdeckungsbeitragsrechnung im Bereich Handel und Produkte für Energieversorgungsunternehmen in Nord- und Ostdeutschland
Im Zuge der organisatorischen Neustrukturierung des Vertriebs eines EVUs sollte die Transparenz über die Kosten und Erlöse der angebotenen Produkte und Produktgruppen erhöht werden. In diesem Zusammenhang wurde die Deckungsbeitragsrechnung analysiert und an die, mit den organisatorischen Änderungen einhergehenden künftigen Anforderungen angepasst. Anschließend wurde ein IT-Tools zur Erstellung des Reporting realisiert, die Anforderungen definiert und ein Grobkonzept für eine langfristige Integration der Deckungsbeitragsrechnung in die bestehende IT-Landschaft erstellt.
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Prozesskostensteuerung im Bereich Abwicklung für Energieversorgungsunternehmen in Nord- und Ostdeutschland
Untersuchung und Optimierung aller abwicklungsrelevanten Prozesse entlang der Wertschöpfungskette Vertragsmanagement, Umsetzung der Versorgung und Abrechnung und Ableitung von aussagekräftigen Steuerungsgrößen. Die Steuerungsgrößen sollen über die Betrachtung der Prozesskosten identifiziert werden. Die Betrachtung basiert auf einer umfangreichen Untersuchung der Ist-Prozesse und bezieht die relevanten bereichsübergreifenden Schnittstellen zur Wertschöpfung von der Kundenanfrage bis zum Vertragsende mit ein und berücksichtigt die in den Prozessen eingesetzten IT-Systeme.
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Harmonisierung der Vertriebsprozesse von Stadtwerken in Nord- und Ostdeutschland
Im Rahmen der Fusionierung von zwei großen Stadtwerken in Nord- und Ostdeutschland galt es die Vertriebsprozesse zu harmonisieren. Ziele dabei waren insbesondere die Gewährleistung der Synergiepotenziale über die Zusammenführung der an den Standorten unterschiedlich ausgestalteten Prozesse sowie die Optimierung der zusammengeführten Prozesse zur Identifikation weiterer Kosteneinsparpotenziale.
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Untersuchung des landesweiten Stromausfalls bei der SBB AG im Juni 2005, Schweiz
Am 22. Juni 2005 ereignete sich in der Schweiz eine Bahnstrompanne, die den Zugverkehr in der Schweiz vorübergehend zum Erliegen brachte. Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen hat im Nachgang zu der Panne einen Bericht verabschiedet, der die chronologischen Abläufe der Störung dokumentiert und analysiert. Die genauen Ursachen, die zum Totalausfall der Bahnstromversorgung auf dem gesamten Netz geführt haben, wurden dabei in die Analyse aufgenommen. Im Rahmen einer Second Opinion hat der Verwaltungsrat eine vertiefende Betrachtung und Revision der Strompanne veranlasst und uns beauftragt, die Bahnstromanlagen der SBB hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu prüfen. Auch wollte der Verwaltungsrat wissen, weshalb die Strompanne nicht mit den bestehenden Risikomanagement-Instrumenten antizipiert worden war. Zudem hatten die externen Experten die Frage der konkreten Verantwortlichkeiten zu klären. Die genannten Leistungen wurden in enger Zusammenarbeit mit den Beteiligten der Strompanne und der Unternehmensleitung erbracht. Die Ergebnisse wurden dem Verwaltungsrat der Schweizerischen Bundesbahnen präsentiert, der darauf aufbauend seine Schlussfolgerungen und Maßnahmen abgeleitet hat.
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Errichtung der Regional Management Einheit in Südalbanien, Albanien
Für die Verbesserung der Stromversorgung in Südalbanien wird aus Finanzmitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau der Aufbau einer halbautonomen regionalen Organisation, der Regional Management Unit (RMU), gefördert. Fichtner hat die RMU bei den vorbereitenden Schritten und beim Entstehungsprozess beraten. Hierbei haben unsere Experten ein Konzept für die Zusammenarbeit mit dem nationalen Stromversorger und eine Organisationsstruktur erstellt und ein System für das Rechnungswesen und das Finanzmanagement ausgearbeitet. Fichtner hat weiterhin einen Vertrag zum Strombezug und dessen Tarifgestaltung entworfen sowie eine Erfolgvorausschau für die RMU erarbeitet. Stellenbeschreibungen, Maßnahmen zur Personalentwicklung sowie Unterstützung bei der Besetzung von Managementpositionen waren weitere Beratungsfelder.
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Beratung zur Reform des ukrainischen Gastransitnetzes, Ukraine
Im Auftrag der Europäischen Union beriet Fichtner die ukrainischen Gasgesellschaft NAFTOGAS bei der Stärkung ihrer Rolle als Schlüsselgesellschaft für eine sichere und effektive Gasversorgung Westeuropas. Für verschiedene Reformoptionen wurden substantielle Empfehlungen ausgearbeitet und Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebssystems des Gastransitnetzes vorgeschlagen. Außerdem bestimmten unsere Experten die erforderlichen finanziellen Mittel für den Unterhalt und die Modernisierung des Gasnetzes. In der ersten Projektphase wurde die Ist-Situation der Gesellschaft NAFTOGAS analysiert, danach wurden drei Alternativen für die Reform des ukrainischen Gastransitnetzes erstellt und die jeweiligen Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Nach der Entscheidung für die effektivste Option wurden Vorschläge für deren konkreten Umsetzung konzipiert.
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Erarbeitung einer Unternehmensstrategie, Russische Föderation
Im Rahmen einer grundlegenden Strategieentwicklung führte Fichtner bei dem größten russischen Hersteller von Kesselanlagen, EM Alliance in Moskau, einen Initialisierungsworkshop durch. Dabei wurde eine Road Map als Grundlage für alle weiteren Aktivitäten der EM Alliance entwickelt. Der Plan skizziert den gegenwärtigen Stand des Unternehmens und identifiziert die wesentlichen Handlungsfelder für die Entwicklung zu einem international ausgerichteten EPC-Anbieter.
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Angleichung der technischen Normen und Verfahren im Gas- und Öl-Sektor in Osteuropa und der Kaukasusregion
Im Rahmen dieses Projekts unterstützt die Europäische Kommission die Einführung internationaler Standards und Verfahren bei Planung, Bau, Betrieb, Instandhaltung und Prüfung von Anlagen zur Förderung, Transport und Lagerung von Öl und Gas in Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und der Ukraine. Mit dem Ziel der Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses für die Notwendigkeit der Angleichung der technischen Normen und Verfahren und der Strategieentwicklung für einen Angleichungsprozess in allen beteiligten Ländern erarbeitet Fichtner ein Aktionsprogramm sowie Maßnahmen zur erforderlichen Anpassung des rechtlichen Rahmens.
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Instrumente und Personal zur Kontrolle von industrieller Umweltverschmutzung, Katar
Fichtner hat die oberste Umweltbehörde zu Gesetzgebung, Ausrüstung und Ausbildung von Personal zur besseren Kontrolle industrieller Umweltverschmutzung beraten. Dieses übergeordnete Projekt adressiert zum einen die nationalpolitische und behördliche Planung, zum anderen aber auch die praktische Umsetzung spezieller Mittel und Programme zur besseren Einbindung umweltrelevanter Faktoren in die wirtschaftliche und industrielle Entwicklung Katars. Der eigentliche Kunde/Auftraggeber ist das nationale Umweltministerium. Im Rahmen des Projektes werden jedoch auch die verknüpften Rollen und Verantwortlichkeiten anderer Hauptmitwirkender untersucht. Dazu gehören das Ministerium für Energie und Industrie, die Nationale Planungsabteilung, Stadtverwaltungen, Industriestädte, Partner und einzelne Industrieanlagen.
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Projekt Assessment für ein neues Stahlwerk der ThyssenKrupp Steel AG in Brasilien
Die ThyssenKrupp Steel AG errichtet in der Baía de Sepetiba im Bundesstaat Rio de Janeiro ein Stahlwerk mit einer Kapazität von 5 Mio. Tonnen Brammen im Jahr. Das Hüttenwerk, eine 3 Mrd. EUR Investition, besteht aus zwei Hochöfen, zwei Konvertern, zwei Stranggießanlagen sowie einem Kraftwerk, einer Kokerei und einem Hafen. Als Basis für eine endgültige Projektentscheidung überprüfte Fichtner zunächst die vorhandene Machbarkeitsstudie auf Plausibilität und wurde anschließend mit der Durchführung eines monatlichen Projekt Assessments beauftragt. Der Fokus der Berichte liegt auf den technischen, organisatorischen und kommerziellen Aspekten und hat das Ziel alle potenziellen Risiken zu erfassen, Maßnahmen zur Risikovermeidung bzw. -minimierung vorzuschlagen und kritische Bereiche zu überwachen. Die Inbetriebnahme ist für 2009 geplant.
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