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| Projektbeispiele Abfallbehandlung |
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Bioabfallkompostwerk Landkreis Esslingen, Deutschland
Mit dem Neubau dieser 2-linigen Kompostieranlage (Jahreskapazität 60.000 t) wurde eine der größten vollautomatisierten Anlagen in Deutschland realisiert. Sie basiert auf dem dynamischen Wander-Mietenverfahren (mit kompletter Saugbelüftung) und verfügt über ein mehrstufiges System zur Abluftbehandlung (Wäscher, Biofilter), welches geringste Emissionen garantiert. Fichtner übernahm die vollständige Ingenieurbearbeitung (Maschinen-, Elektro- und Leittechnik) einschließlich der gesamten Bautechnik. Die Leistungen umfassten die bau- und maschinentechnische Planung bis zur Ausführung sowie die Tragwerksplanung. Dazu kam die Überwachung der Bauausführung der 3 Liefer- und Ausführungslose sowie die Überwachung und Begleitung der Inbetriebnahme und des Probebetriebs mit daran anschließender Garantiephase.
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Prozessdampfversorgung durch Sekundärbrennstoffverbrennung im Heizkraftwerk Minden, Deutschland
Im Auftrag von Siemens Hannover erstellte Fichtner die Spezifikation für die maschinentechnischen Anlagensysteme, Gebäude und Infrastruktur des „Energos“-Heizkraftwerk-Minden. Dies beinhaltete das gesamte Beschaffungsengineering für diese Komponenten sowie die Gesamtkoordination der kompletten Anlage. Der thermische Teil sowie die Elektro- und I&C-Komponenten wurden von Energos Norwegen bzw. Siemens Norwegen bereitgestellt. Des weiteren wurde Fichtner mit der Projektsteuerung und der Bauleitung beauftragt. Die Anlage wird von Energos Deutschland betrieben. Der geplante Durchsatz von Sekundärbrennstoff beträgt ca 40.000 t/a. Die Energie der entstehenden Rauchgase wird in einem Abhitzekessel in Prozessdampf verwandelt (ca. 12 MWth) der dann über eine 2,5 km lange, erdverlegte und wärmeisolierte Leitung zur Chemiefabrik der Firma Knoll AG zur Weiterverwendung geleitet wird. Die Rauchgasreinigung ist abwasserfrei und die kontinuierlichen Emissionsmessungen werden ständig überwacht. Der Bearbeitungszeitraum, von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme betrug 12 Monate.
Neubau einer Klärschlammverbrennungsanlage im Hauptklärwerk Stuttgart-Mühlhausen, Deutschland
Als Ersatz für eine bestehende Linie zur Klärschlammverbrennung wurde im Hauptklärwerk Stuttgart-Mühlhausen ein neuer Wirbelschichtofen mit einer Verbrennungskapazität von 4 t/h TS (Trockensubstanz) errichtet. Hauptkomponenten des neuen WSO3 sind die Komponenten mechanische Schlammentwässerung, thermische Klärschlammtrocknung, Wirbelschichtofen, Abhitzedampferzeuger, Elektrofilter I, Sprühabsorber, Elektrofilter II, Rauchgaswäsche sowie Dampfturbinen-Generator (Gegendruckturbine ca. 1,5 MVA) und Wärmeauskopplung in ein Nahwärmessytem. Die Anlage ist so ausgelegt, dass im Normalbetrieb der Klärschlamm selbständig, ohne Zusatzfeuerung verbrannt werden kann. Die gesamte Anlage wird zudem mit SPS-Technik automatisiert und in das klärwerksweite Prozessleitsystem eingebunden. Von einer Warte aus wird die gesamte Anlage über Bildschirmarbeitsplätze fernbedient, beobachtet und überwacht. Der Leistungsumfang von Fichtner umfasst die Objektplanung und ergänzende Fachplanung für alle Leistungsphasen der HOAI, beginnend mit der Grundlagenermittlung über die Phasen Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe bis zur Objektüberwachung. Die gesamte Baumaßnahme wurde in ca. 30 verschiedenen Losen ausgeschrieben.
weiter Informationen unter stuttgart-baut.de
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Mitverbrennung von Ersatzbrennstoffen im Kraftwerk Ensdorf, Deutschland
Für den Einsatz von 81.000 t/a kommunalem Klärschlamm, 32.000 t/a Tiermehl sowie 18.000 t/a Holzhackschnitzel im Kraftwerk Ensdorf führte Fichtner die Planungs- und Beschaffungsleistungen durch. Fichtner erbrachte für die dazugehörigen Einrichtungen, insbesondere Übergabestationen und Transportsysteme, das Behörden-Engineering, erstellte die Ausschreibungsunterlagen, Angebotsvergleich und die Vergabeempfehlung und übernahm die Oberleitung der Ausführung und die örtliche Bauüberwachung.
Erneuerung der Prozessleittechnik und Einführung eines Betriebsmanagementsystem in der MVA Berlin-Ruhleben, Deutschland
Die MVA Ruhleben besteht aus 8 Verbrennungslinien (Kessel, Rauchgasreinigung, DeNOx) sowie den entsprechenden Neben- und Hilfsanlagen. Der in den Kesseln erzeugte Dampf wird als Ferndampf im Kraftwerk Reuter verstromt. Mit einer Kapazität von 520.000 t/a ist die MVA Ruhleben die einzige Müllverbrennungsanlage für Berlin. Für die Erneuerung der gesamten Prozessleittechnik und die Einführung eines Betriebsmanagementsystems erhielt Fichtner den Auftrag für die Prüfung und die Mitwirkung bei der Ausführungsplanung des Lieferanten ABB sowie die Bauoberleitung mit Objektbetreuung. Das Projekt wird durchgängig in verschiedenen Umbauphasen bis 2007 abgewickelt. Da die MVA Ruhleben für die Entsorgungssituation von Berlin von entscheidender Bedeutung ist, hat die Einhaltung des Terminplans und insbesondere die Einhaltung der Umschlusszeiten während der Anlagenrevisionen höchste Priorität.
Modernisierung der Abfallbehandlungsanlage Bremen, Deutschland
Nach der Privatisierung sollte das Müllheizwerk Bremen kurzfristig rehabilitiert werden, um so einen wirtschaftlichen Betrieb für die nächsten 20 Jahre sicherzustellen. Für das vorhandene Leitsystem arbeitete Fichtner ein Konzept aus, welches die erforderlichen Erneuerungsmaßnahmen für den geplanten Weiterbetrieb definierte. Während der Planungsphase übernahm Fichtner die Projektsteuerung zur Modernisierung der Prozessleittechnik. Für die Ertüchtigung des Betriebswassersystems und des Speisewassersystems wurde außerdem die Planung, die Ausschreibung und deren Auswertung sowie die Vergabevorbereitung durchgeführt.
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Erweiterung der Abfallverbrennungsanlage (AVI) Amsterdam, Niederlande
Die bestehende Anlage mit einer Durchsatzleistung von 780.000 t/a wurde um zwei weitere Linien auf 1.300.000 t/a zur größten thermischen Abfallbehandlungsanlage in Europa erweitert. Ein Ingenieurkonsortium unter Federführung von Fichtner entwickelte ein hocheffizientes Anlagenkonzept, das einen elektrischen Wirkungsgrade von über 30% garantiert - ein bis dahin unerreichter Wert - ohne Einschränkungen bei der Verfügbarkeit und der Zuverlässigkeit der Anlage in Kauf zu nehmen. Der Auftrag umfasste zudem die Vorplanung und die Systemauslegung des entwickelten Konzeptes, die Vorbereitung und Teilnahme an der Vergabe mit Vergabeempfehlung in über 20 Einzellosen sowie die Projektleitung, die Koordination der technischen Abwicklung, die Bauüberwachung, die Inbetriebnahme und die Abnahmen der Gesamtanlage. Dank der Realisierung dieses Projektes werden ca. 200.000 t/a CO2-Emissionen vermieden.
Projektmanagement für ein Abfallbehandlungsprojekt, Großbritannien
Die Lakeside Energy from Waste Ltd., baut eine neue thermische Abfallverwertungsanlage in der Nähe des Flughafens London/Heathrow. Sie beauftragte Fichtner mit der Implementierung und dem Management des EPC-Vertrages. Die Anlage besteht aus zwei Verbrennungslinien, die jeweils mit Abhitzekessel sowie neuester Technik zur Emissionsminderung und Rauchgasreinigung ausgerüstet sind. Die Gesamtanlage, deren Bauphase auf 33 Monate angelegt wurde, hat eine Durchsatzleistung von 410.000 t/a und eine Stromerzeugungskapazität von 37 MW. Zu unseren Leistungen gehören Projektmanagement, Zeichnungsprüfung, Bauüberwachung, Sicherheitskoordination sowie Monitoring eines Betriebs- und Instandhaltungsvertrages für die ersten vier Betriebsjahre. Unter einem separaten Vertrag und mit einem zweiten, getrennten Projektteam arbeitet Fichtner als Lender‘s Engineer und Technical Adviser für die Bank of Ireland, die das Projekt finanziert.
Einrichtung eines Sonderabfallbehandlungszentrums, Bulgarien
In Vorbereitung auf den EU-Beitritt Bulgariens erarbeitete Fichtner für das bulgarische Umweltministerium die erforderlichen Unterlagen nach ISPA-Standard, um EU-Fördermittel für die Errichtung eines Nationalen Sonderabfallzentrums beantragen zu können. Der Auftrag umfasste die Bedarfsermittlung, die Konzeptplanung, die Ausarbeitung der Grundlagen für die Standortbeurteilung und -festlegung und außerdem eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung als Basis für den Fördermittelantrag. Um das Projekt nach Erhalt der Fördermittel zügig fortsetzen zu können, wurde zugleich die Entwurfsplanung und die Ausschreibungsunterlagen für die Lieferung der Anlage erstellt.
Gefahrenanalyse für Faultürme, Spanien
Für die anaerobe Behandlung von Abfällen in 5 Faultürme à 3.500 m³ sowie der dazugehörigen Biogasverwertungsanlage des Entsorgungsparkes Mallorca erarbeitete Fichtner eine Gefahrenanalyse nach der Methode der "Hazard and Operability Study" (HAZOP).
Planungsleistungen für die Sonderabfallbehandlungsanlage Tuba, Jordanien
Im Auftrag der nationalen Umweltschutzbehörde von Jordanien erarbeitete Fichtner zunächst eine Studie für eine Anlage zur Behandlung, Lagerung und Entsorgung von jährlich ca. 30.000 t Sonderabfall. Anschließend wurden die daraus resultierenden Planungs- und Ausschreibungsunterlagen angefertigt. Die Anlage enthält u.a. Lagertanks, eine physikalisch-chemische Behandlung, eine Deponie und eine Verbrennungsanlage.
Neubau eines Hausmüllbehandlungszentrums und vier Müllumschlagstationen für Katar
Für den Neubau eines Hausmüllbehandlungszentrums sowie die Errichtung von vier neuen Müllumschlagstationen und den Ausbau einer bestehenden Anlage erstellte Fichtner im Rahmen eines PPP-Projekts das technische Angebot. Das Abfallbehandlungszentrum besteht aus den Komponenten Abfallvorbehandlung mit Recycling, Kompostierung, Thermische Abfallbehandlung, Ascheendlagerung und Deponie.
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Behandlung und Beseitigung von Sonderabfällen aus der Erdölindustrie, Vereinigte Arabische Emirate
Dieses BeAAT- (Central Environmental Protection Facilities) Projekt wurde von der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) initiiert, um anfallende Sonderabfälle der ADNOC angehörigen Unternehmen in einer umweltverträglichen und sicheren Art und Weise zentral aufzubereiten. In der Rolle als Project Management Consultant (PMC) übernimmt Fichtner im Auftrag der Abu Dhabi Oil Refinery Company TAKREER die Durchführung und das Management des EPC-Vertrages. Ziel des Projektes ist die Sicherstellung gesundheitlicher und umweltrelevanter Gesichtspunkte beim Umgang mit Sonderabfällen der ADNOC. Durch den Einsatz modernster und bewährter Abfallbehandlungstechnologien wird die Einhaltung der strengen Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltrichtlinien gewährleistet. So soll der anfallende Sonderabfall der ADNOC möglichst weit aufbereitet und soweit nachbehandelt werden, dass verbleibende inertisierte Abfallfrachten einer sicheren Deponierung zugeführt werden können. Die Prozesskette der Anlage besteht im wesentlichen aus einer thermischen Separierung, Zentrifugierung, Verfestigung, Verbrennung, physikalisch-chemischen Behandlung, Öl-Wasser-Separierung und einer angeschlossenen Deponie. Zum Projektumfang gehören außerdem alle angeschlossenen Lager- und Umschlageinrichtungen sowie die administrativen Institutionen. Fichtner begleitet das Projekt bereits seit dem Jahr 2001 und erstellte das Front End Engineering (FEED) sowie die Ausschreibung des EPC-Vertrages und unterstützte TAKREER bei dem Auswahlverfahren.
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Planung und Bauleitung für die Müllverbrennungsanlagen Tuas South, Singapur
Fichtner übernahm bei diesem Projekt die komplette Planung, die Ausschreibung, die Vergabe, die Zeichnungsprüfung, sowie Bauleitung, Koordinierung der Inbetriebnahme und des Probebetriebs einschließlich Abnahme und Übergabe der Anlage an den Kunden (Umweltministerium Singapur). Die Anlage besteht aus 6 konventionellen Linien (Rostfeuerung) mit einer Durchsatzleistung von je 30 t/h. Der erzeugte Dampf wird zwei Kondensationsturbinen, mit einer Stromerzeugungskapazität von je 66 MW, zugeführt. Die Besonderheiten der Anlage sind a) ein hoher Anteil von Sperrmüll (bis 50%) mit separater Sperrmülllagerung und Zerkleinerungsanlage im Anlieferungsbereich. Dabei behandeln 4 Rotorscheren, mit einer Kapazität von je 25 t/h, den Sperrmüll vor der Mischung im Müllbunker; b) die Aufteilung der Gesamtanlage in zwei unabhängige Einheiten mit getrennten Müllbunker, Aschebunker, Verbrennungslinien und Schornstein; c) der erstmalige Einsatz von Dioxin-Minderungsmaßnahmen (Aktivkohleeindüsung), Gewebeentstauber und großflächige Auskleidung des Feuerraums mit SIC-Fliesen in Singapur.
Projektimplementierung einer weiteren Müllverbrennungsanlage auf Basis eines DBOO-Modells, Singapur
Das Umweltministerium von Singapur beauftragte Fichtner mit der Konzeption eines Betreibermodells (DBOO-Design-Built-Own-Operate), mit dem Ziel private Investoren in einem internationalen Bieterverfahren auszuwählen. Vor dem Ausschreibungsverfahren wurde eine Studie erstellt und eine Vorplanung vorgenommen, um die technischen und kommerziellen Bedingungen zu definieren und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu prüfen. Die Anlage wird eine Verbrennungskapazität von über 350.000 t/a aufweisen, wobei die Energienutzung und die Schrottverwertung vorgeschrieben sind. Die Leistungen von Fichtner umfassen neben der Studie die komplette Planung und Ausschreibung, Entwurf und Festlegung des Betreibermodells mit Vertragsgestaltung, Begleitung bis zum Projektstart sowie Überwachung der Vertragserfüllung des zukünftigen Betreibers.
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Erweiterung/Neubau der Müllverbrennungsanlage Macau, China
Die 1992 errichtete MVA Macau wurde mit drei Einheiten für die Verbrennung von 864 Tonnen Hausmüll pro Tag (über 250.000t/a) ausgelegt. Die daraus erzeugte elektrische Leistung liegt bei 12 MW. Eine neue Anlage derselben Größenordnung mit 3 x 288 t/d und einer elektrischen Leistung von 14 MW soll nun direkt neben der bestehenden errichtet werden. Fichtner führte hierfür die Vorplanung durch und übernimmt anschließend für die Regierung von Macau die Planung, die Ausschreibung, die Vergabe und die Bauüberwachung bis zur Inbetriebnahme und Probebetrieb der Erweiterung. Außerdem berät Fichtner den Kunden bei der Sanierung der bestehenden Anlage, die nach der Inbetriebnahme der neuen MVA verwirklicht werden soll.
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Thermische Behandlung von vorbehandelten Abfällen, Südkorea
Am Standort der größten Deponie Süd-Koreas in Sudokwon in der Nähe von Seoul, wird ein System für Rohstoff-Recycling - genannt Resource Circulation Management System (RCMS) - eingerichtet. Dieses Projekt beinhaltet die mechanisch-biologische Vorbehandlung von Hausmüll mit einer thermischen Behandlung bei maximierter Energienutzung und optimaler Umweltverträglichkeit. Fichtner erstellte in diesem Rahmen den Vergleich zwischen konventionellen thermischen Verfahren (Rostfeuerung) und neuen Technologien (Vergasungen, Pyrolyse) mit anschließender Empfehlung für das vorteilhafteste Verfahren. Im Anschluss erstellte Fichtner das Basic Design und die Spezifikation für eine Zirkulierende Wirbelschicht Verbrennung. Diese Pilotanlage ist für 400 t/d Hausmüll bzw. 200 t/d nach der mechanisch-biologischen Aufbereitung ausgelegt. Nach erfolgreichem Betrieb soll die Gesamtkapazität auf 4.000 t/d (ca. 1,4 Mio. t/a) bzw. 2.000 t/d erweitert werden. Die Dampfparameter betragen 480°C und 45 bar.
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