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| Projektbeispiele Energietransport- und -verteilung |
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Hochspannungsübertragung
Schaltanlagen und Umspannwerke
Netzleittechnik
Elektrotechnische Studien
Pipelinesysteme
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Hochspannungsübertragung
Planfeststellung und Errichtung der 380-kV-Südwest-Kuppelleitung, Deutschland
Der Stromnetzbetreiber Vattenfall Europe Transmission GmbH plant im Südwesten seines Netzgebietes die Errichtung einer 210 km langen Kuppelleitung zur Verbindung seines Netzes mit dem Netz der E.ON Netz GmbH. Die Leitungsführung aus dem Raum Halle in Sachsen-Anhalt über Thüringen in den Raum Schweinfurt, Bayern, erfolgt bis auf einen kleineren Abschnitt auf einer neuen Trasse. Die Leistungen von Fichtner beinhalten neben der Trassierung, die Einholung der Dienstbarkeiten, Baugrunduntersuchungen und elektrotechnische Leistungen sowie die Erstellung der Ausführungs- und Revisionsunterlagen für die gesamte Strecke.
400-kV-Hochspannungsleitung Oradea-Bekescsaba und Umspannstation Nadab, Rumänien
Für den Bau des auf rumänischer Seite 93 km langen Abschnitts der 400-kV-Freileitung von Oradea, Rumänien, nach Bekescsaba, Ungarn, sowie für den Neubau der auf dieser Strecke liegenden 400-kV-Umspannstation Nadab, übernimmt Fichtner die Ausschreibungsplanung, die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, die Angebotsauswertung sowie die Bauüberwachung.
Integriertes Informationssystem für einen Hochspannungsnetz- und Marktbetreiber, Griechenland
Um seiner zentralen Rolle in einem liberalisierten Strommarkt gerecht zu werden, benötigt Hellenic Transmission System Operator (HTSO) ein integriertes und unternehmensweites Informationssystem. Fichtner und seine Partner wurden damit beauftragt, für die HTSO nach einer grundlegenden Analyse des Status Quo, eine Systemspezifikation vorzunehmen. Anschließend erfolgt die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen sowie die Auswahl der Systemlieferanten. In einer weiteren Phase unterstützen unsere Experten die HTSO bei der Implementierung und Inbetriebnahme der verschiedenen Systeme.
Netzanbindung des Wasserkraftwerks Rusumo Falls an die Stromnetze von Ruanda, Burundi und Tansania
Um das neue 61,5-MW-Kraftwerk – ein Wasserkraftwerk am Kagera-River an der Grenze Ruanda-Tansania – in die umliegenden Hochspannungsnetze einzubinden werden vom Kraftwerk drei Überlandleitungen (110 kV/220 kV) errichtet – eine 200 km lange zur Netzstation Gitega in Burundi, eine 100 km lange zur Trafostation Biharamulo in Tansania und eine 150 km lange bis zur ruandischen Hauptstadt Kigali. Nach der Konzeptstudie in der neben Alternativen des Trassenverlaufs sowohl ökonomische und finanzielle als auch soziale und ökologische Aspekte untersucht werden erstellt Fichtner die Machbarkeitsstudie. Diese enthält u.a. eine Elektrifizierungsstudie, eine Kostenaufstellung und eine Risikoanalyse sowie einen Implementierungsplan. Die Detailplanung einschließlich der topografischen und geotechnischen Vor-Ort-Aufnahmen und die darauf basierenden Ausschreibungsunterlagen werden sowohl für die Hochspannungsleitungen als auch für die Schaltanlagen erstellt.
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Elektrifizierung des Vulkangipfels Karisimbi, Ruanda
Der Vulkan Karisimbi im Nordwesten von Ruanda ist der perfekte Standort für einen Übertragungssender zur Ausstrahlung von Radio- und Fernsehsendungen, Telefonverbindungen und Flugsicherungsanlagen. Um eine gesicherte Stromversorgung der Antenne in 4.507 m ü. NN zu gewährleisten, wurde Fichtner mit der Erstellung der Vorstudie und der Ausführungsstudie sowie der Anfertigung der Ausschreibungsunterlagen beauftragt. Für dieses Projekt wurden in mehrtägigen, expeditionsartigen Felduntersuchungen die notwendigen elektrischen, topographischen, geologischen und umweltrelevanten Daten gesammelt.
Neue 400-kV-Überlandleitung von Iringa nach Shinyanga, Tansania
Angesichts des steigenden Strombedarfs im Norden Tansanias soll zur Netzverstärkung parallel zur existierenden 220-kV-Leitung eine neue, etwa 650 km lange, 400-kV-Hochspannungsleitung von Iringa nach Shinyanga gebaut werden. Die Leitung wird als Doppelleitung gebaut, zunächst jedoch nur mit einem Leiterkreis belegt. In Iringa, Dodoma, Singida und Shinyanga werden neue 400-kV-Schaltanlagen errichtet und die die existierenden 220-kV-Schaltanlagen durch neue Hochspannungsfelder erweitert. Insgesamt werden in den Anlagen in der ersten Ausbauphase 1100 MW neue Transformatorleistung installiert. Der staatliche Energieversorger Tanzania Electric Supply Company Ltd. (TANESCO) beauftragte Fichtner mit der Grobtrassierung der neuen Freileitung, der Erstellung der vollständigen Durchführbarkeitsstudie, der Entwurfsplanung sowie der Erstellung der technischen Ausschreibungsunterlagen nach Weltbankvorlage. Weiterhin unterstützt Fichtner die TANESCO bei der Angebotsauswertung und den Vertragsverhandlungen.
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Instandsetzung und Erweiterung des Hochspannungsübertragungssystems nach Sambia, Demokratische Republik Kongo
Mit dem Ziel, 500 MW elektrische Leistung in das Verbundnetz Southern African Power Pool (SAPP) einzuspeisen, soll die Verbindung vom Großkraftwerk Inga zum Übergabepunkt nach Sambia rehabilitiert und verstärkt werden. Hierfür werden 1.700 km 500-kV-Gleichstrom- und 320 km 220-kV-Wechselspannungs-Freileitungen ertüchtigt, 300 km neue 220-kV-Freileitungen errichtet und die Konverterstationen mit 2 x 280 MW neu aufgebaut. Außerdem soll ein neues, über 2.100 km langes Telekommunikationsnetz mit Glasfasertechnik aufgebaut werden. Schließlich wird ein Pilotprojekt für die Landesselektrifizierung mit unmittelbarer Einspeisung aus der Hochspannungsleitung verwirklicht. Für alle Projektteile erstellt Fichtner die Planungen, die technischen Spezifikationen und die Lastenhefte, führt die internationale Ausschreibung durch, assistiert bei den Vertragsverhandlungen und übernimmt die Bauüberwachung bis zur Inbetriebnahme.
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Neubau und Netzanbindung des Wasserkraftwerks Imboulou, Republik Kongo
Für die Délégation Générale des Grands Travaux prüft Fichtner die vorhandene Konzept- und Ausführungsplanung des ausführenden chinesischen Konsortiums und ist mit den Werksabnahmen, der Überwachung der Bauausführung des 120-MW-Wasserkraftwerks Imboulou am Fluss Lefini beauftragt. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Inbetriebnahmeüberwachung und die Prüfung der as-built Dokumentation. Zur Anbindung des Kraftwerks in das Hochspannungsnetz werden 1.400 km Hoch- und Mittelspannungsfreileitungen sowie acht Hochspannungstrafostationen neu gebaut. Dafür überprüft Fichtner ebenfalls die Konzept- und Ausführungsplanung, übernimmt die Werksabnahmen sowie die Bauüberwachung und führt die Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen sowie die Netzsimulation zur Schutzeinstellung durch.
115-kV-Übertragungsleitung Thakek-Mahaxai-Xepon, Laos
Lane Xang Minerals Ltd. betreibt im Südosten von Laos eine Goldmine mit eigener Energieerzeugung. Um auch Kupfer gewinnen zu können, wurde eine zuverlässige Stromversorgung notwendig, die durch einen Anschluss der Mine an das Landesnetz und eine Verbindung nach Thailand sichergestellt werden sollte. Dies wurde mit dem Bau einer 165 km langen 115-kV-Übertragungsleitung zur Mine in Xepon, wo auch eine neue Umspannanlage entstand, realisiert. Die Aufgaben von Fichtner umfassten die Bauleitung einschließlich der Inbetriebnahme und außerdem die Unterstützung bei der Gestaltung der verschiedenen Verträge, d.h. Liefervertrag der elektrischen Anlagen, Energieliefervertrag mit EGAT in Thailand, Energietransportvertrag mit dem Übertragungsnetzbetreiber in Laos und Wartungsvertrag mit dem lokalen Energieversorger.
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500-kV-Übertragungsleitung mit Flussquerung Yangtze, Volksrepublik China
Für die Erweiterung des ostchinesischen 500-kV-Hochspannungsübertragungsnetzes unterstützte Fichtner den Kunden bei der Auslegung und Ausschreibung, sowie bei der Angebotsauswertung, Vergabe der Lieferungen und Leistungen, Bauüberwachung und dem Projektmanagement. Neben ca. 1.000 km Freileitungen und fünf 500/220-kV-Umspannstationen mit einer gesamten Umspannleistung von 4.750 MVA enthielt diese Erweiterung auch eine Flussüberquerung des Yangtze Rivers durch eine 500-kV-Hochspannungs-Doppelleitung. Die beiden Tragmaste sind, mit je 346,5 m, die höchsten weltweit. Weitere technische Merkmale: Spannweite 2.300 m, Mastgewicht 4.000 t pro Mast, Leitungsseile AACSR-500 in 4er-Bündel, Übertragungsleistung: 3.400 MW.
400-kV-DC-Freileitung in Australien
Bei diesem Projekt handelt es sich um eine 400-kV-Gleichstromverbindung zwischen dem Festland Australiens und der Insel Tasmanien, die Stromlieferungen in beide Richtungen ermöglicht. Kernstück ist eine ca. 295 km lange Seekabelstrecke, an die sich beiderseits Freileitungsabschnitte bis zu den Konverterstationen anschließen. Weitere Freileitungen zu den bestehenden 500-kV- bzw. 220-kV-Netzen komplettieren die Verbindung. Die Ingenieurleistungen von Fichtner wurden für die Freileitungen erbracht und enthielten Untersuchungen zu den Entwurfsparametern einschließlich der Lastannahmen für die Gleichstrom-Freileitung nach gültigen australischen Vorschriften, die Mitarbeit an den technischen Ausschreibungsunterlagen und der Bewertung der Angebote, Überprüfungen der Mast- und Gründungsentwürfe des Auftragnehmers und der statischen Berechnungen, Inspektionen bei den Herstellern sowie Prüfungen der Material- und Fertigungsqualität.
400-kV-Verbindungsleitung Guatemala-Mexiko
Mit dem Ziel das verbundene Stromübertragungssystem der sechs zentralamerikanischen Länder Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama an das nordamerikanische Netz anzubinden wird eine 400-kV-Übertragungsleitung an der Pazifikküste von Guatemala nach Mexiko neu errichtet. Die etwa 75 km lange Übertragungsleitung wird als Zweileitersystem ausgeführt, wobei in der jetzigen Bauphase der erste Leiter realisiert wird. Fichtner wurde mit der Prüfung der Planung und der örtlichen Bauüberwachung einschließlich Inbetriebnahme und Werksabnahmen beauftragt.
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Schaltanlagen und Umspannwerke
Erweiterung der 400/110/35-kV-Umspannstation Ribarevine und Neubau der 110/10-kV-Umspannstation Podgorica 5, Montenegro
Der steigende Energiebedarf in der nordöstlichen Region Montenegros erfordert die Erweiterung der 400-kV-Schaltanlage Ribarevine in eine voll funktionstüchtige 400/110/35-kV-Umspannstation. Um die Zuverlässigkeit der Energieversorgung in Podgorica zu erhöhen, ist der Neubau der 110/10-kV-Umspannstation Podgorica 5 erforderlich. Fichtner ist beauftragt mir der technischen Unterstützung bei der Planung und Ausschreibung sowie Bauüberwachung und Inbetriebnahme dieser Umspannstationen einschließlich Anschlussleitungen mittels Kabelverlegung bzw. Hochspannungsleitungen.
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Umbau und Erweiterung der 400-kV-Schaltanlage Krizovany, Slowakische Republik
Die Stilllegung der Blöcke 1 und 2 des Kernkraftwerkes Bohunice erfordert die Umstrukturierung des slowakischen Hochspannungsnetzes. Die Umstrukturierung umfasst den Umbau und die Erweiterung der 400-kV-Schaltanlage Krizovany. Für die Slovenska Elektrizacna Prenosova Sustava A.S. (SEPS) überprüfte Fichtner die Planungsunterlagen, übernahm die Ausschreibung, die Angebotsauswertung und die Vergabe. Der Endausbau umfasst insgesamt 13 Felder einschließlich zwei 400/110/33 kV-Transformatoren zu je 350 MVA. Finanziert wird das Vorhaben aus dem Bohunice International Decommissioning Support Fund (BIDSF) der von der Europäischen Entwicklungsbank (EBRD) verwaltet wird.
Ausbau des Stromverteilungsnetzes in Katar
Der steigende Strombedarf in Katar erfordert den Ausbau und eine substantielle Verstärkung des Stromverteilungsnetzes. Das vom Kunden selbst finanzierte Projekt umfasst in Phase VI den Neubau bzw. die Erweiterung von rund 35 Schaltanlagen auf allen in Katar existierenden Spannungsebenen (220/132/66/33/11 kV). Die Phase VII beinhaltet den Neubau von über 40 weiteren Schaltanlagen und die Einführung einer neuen Höchstspannungsebene (400 kV) in Katar zur Einbindung des Meerwasserentsalzungskraftwerks in Messaeed. Für diese beiden Ausbauphasen wurde Fichtner zusammen mit einem Konsorten vom staatlichen Energieversorger KAHRAMAA mit den Ingenieurleistungen beauftragt. Diese reichen vom Vergleich der Angebote über die Prüfung der Planungsunterlagen, die Bauüberwachung und Inbetriebnahme der Anlagen bis zur Unterstützung des Kunden während der Garantiezeit.
Neubau der 400-kV-Schaltanlage von Jebel Ali Station M, Vereinigte Arabische Emirate
Für das Kraftwerk mit Meerwasserentsalzungsanlage Jebel Ali Station M wurde Fichtner von der Dubai Electricity and Water Authority mit der Planung der 400-kV-Schaltanlage, der 400-kV-Doppelfreileitung von Jebel Ali M-Station zur neuen Al Aweer H-Station und einer zusätzlichen 400-kV-Freileitung zwischen Jebel Ali Station und der 400-kV-Schaltanlge von Najma beauftragt. Das Projekt beinhaltet außerdem die Optimierung des vorhandenen 400-kV-Korridors durch Mehrfachsysteme zwischen den Umspannwerken Najma, G-Station, L-Station und DREP-Station sowie die Einbindung der neuen M-Station. Ebenfalls zum Leistungsumfang gehört die zusätzliche 400/132-kV-Umspannstation Gardens und die zugehörigen 400-kV-Anlagen. Fichtner erstellt für das gesamte Projekt die Netzeinbindungsstudie, die Umweltverträglichkeitsuntersuchung, die Entwurfsplanung und die Ausschreibungsunterlagen, wertet die Angebote aus und erarbeitet die Vergabeempfehlung. Weitere Leistungen sind die Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen, die Zeichnungsprüfung bzw. -genehmigung und die Bauüberwachung.
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Neubau einer 220-kV-SF6-Schaltanlage für das Wasserkraftwerk Nurek, Tadschikistan
Die luftisolierten 220-kV- und 500-kV-Schaltanlagen des 3000-MW-Wasserkraftwerkes Nurek stehen auf geologisch unsicherem Grund und sind durch Bodenabsenkungen gefährdet. Sie sollen durch moderne Schaltanlagen in kompakter Bauweise ersetzt werden. Fichtner erarbeitete dafür eine technisch und wirtschaftlich optimale Lösung und erstellte die Machbarkeitsstudie. Im ersten Bauabschnitt wird die neue gasisolierte 220 kV-Schaltanlage gebaut und der Baugrund der neuen 500-kV-Schaltanlage vorbereitet. Dazu übernimmt Fichtner die Entwurfsplanung und die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, bewertet die Angebote und unterstützt bei der Vertragsvergabe. Außerdem wurden unsere Ingenieure mit dem Projektmanagement, der Zeichnungsprüfung, den Werksabnahmen sowie der Bau- und Inbetriebnahmeüberwachung beauftragt.
Rehabilitierung von 500-, 220- und 110-kV-Schaltanlagen im Übertragungssystem von Georgien
Für verschiedene von der KfW finanzierte Rehabilitierungsprojekte für die 500/220/110-kV-Schaltanlagen Zestafoni und Ksani sowie die 500/330/220-kV-Schaltanlage im Wärmekraftwerk Gardabani in der Nähe von Tibilisi, erstellte Fichtner jeweils nach umfangreichen Vor-Ort-Aufnahmen die Entwurfsplanung und die Ausschreibungsunterlagen, wertete die Angebote aus und erarbeitet die Vergabeempfehlung. Weitere Leistungen sind die Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen, die Zeichnungsprüfung und Genehmigung (Bau- und Elektro-Umfang), die Werksabnahmen, die Schnittstellenkoordinierung zu den bestehenden Systemen sowie die Bauüberwachung bis zur Inbetriebnahme der Neuanlagen.
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Ausbau des 220-kV-Netzes in Ho Chi Minh City, Vietnam
Das Projekt beinhaltet den Neubau einer 220/110/22-kV gasisolierten Schaltanlage und deren Netzeinbindung über 2x3-220-kV-XLPE-Einphasenkabel (6,6 km) und einer 220-kV-Doppelsystemfreileitung (3,4 km Länge). Hierfür übernahm Fichtner die Detailplanung, die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die internationale Ausschreibung, Angebotsvergleich und Auftragsvergabe, die Zeichnungsprüfung, die Projektleitung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme.
Neubau der 500-kV-Schaltanlage und Erweiterung der 220-kV und 110-kV-Schaltanlagen in Doc Soi, Vietnam
Eine neue 500-kV-Übertragungsleitung von Danang über Doc Soi nach Pleiku erfordert die Erweiterung der220/110-kV-Umspannstation Doc Soi auf die zusätzliche Spannungsebene 500 kV. Die neue 500-kV-Erweiterung wird über zwei 500/220-kV-Transformatoren von jeweils 3 x 150 MVA an die existierende Umspannstation angeschlossen. Die Leistungen von Fichtner umfassen die Überarbeitung der Planungsunterlagen, die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, Angebotsauswertung, Auftragsvergabe, Bauüberwachung, Inbetriebnahme und Training.
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Netzleittechnik
Integration von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme in einer Verbundleitwarte, Deutschland
Die Stadtwerke München beabsichtigten die Integration der Sparten Strom, Gas, Wasser und Fernwärme in einer Verbundleitwarte. Auf Grund der neuwertigen Stromleitwarte musste zunächst im Rahmen der Konzeptphase untersucht werden, inwieweit eine Integration der anderen Sparten in das Strom-Leitsystem möglich ist oder ob diese ein getrenntes Leitsystem erfordern. Für die verschiedenen Alternativen waren die betrieblichen Randbedingungen und Erfordernisse ebenso zu untersuchen wie deren Wirtschaftlichkeit. Im Anschluss an die Konzeptphase erstellte Fichtner für die gewählte Variante eine Spezifikation und wertete die Angebote aus.
Verbundwarte und Querverbundoptimierung für die Technischen Werke Ludwigshafen, Deutschland
Für die Sparten Stromversorgung, Gas-/Wasserversorgung, Fernwärmeerzeugung und Müllverbrennung wurde eine neue Verbundwarte errichtet. Die bisher im Stadtgebiet vorhandenen Kraftwerks- und Netzwarten wurden dabei vollständig ersetzt. Eine Besonderheit stellt hierbei die Zusammenführung der Überwachung sowohl der Verteilnetze als auch der vergleichsweise großen Erzeugungsanlagen Fernheizwerk und Müllverbrennungsanlagen dar, mit der eine sonst noch eher unübliche, sehr weit gehende Integration erreicht wurde. Besondere Herausforderungen in diesem Projekt waren zum einen die unterschiedlichen Schnittstellen zum verbleibenden Automatisierungssystem, zum zweiten die Vereinheitlichung der Bildschirmdarstellungen über alle Sparten. Parallel zur Erneuerung der BOB-Technik wurde ein Querverbundoptimierungssystem beschafft, mit den Funktionen Prognose, Lastmanagement und Einsatzoptimierung bis hin zu Handelsfunktionen. Die Fichtner-Leistungen beinhalteten sämtliche Planungsleistungen von der Ist-Aufnahme und Konzepterstellung bis zur Inbetriebnahmeüberwachung.
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Modernisierung des Prozessleitsystems der Saar Ferngas AG, Deutschland
Die Saar Ferngas AG versorgt über ein 1.714 km langes Transportnetz mit rund 400 Übergabestellen und einem Untergrundspeicher mehr als 3,2 Millionen Menschen in 500 Städten und Gemeinden sowie 20 Industriebetriebe und Kraftwerke mit Erdgas. Der Auftrag an Fichtner für die Erneuerung des Prozessleitsystems umfasste sämtliche Projektphasen von der Überarbeitung des Konzeptes, der Erstellung einer detaillierten Ausschreibung, dem Angebotsvergleich sowie der Unterstützung bei Vergabe, Pflichtenheftphase und Projektabwicklung bis zu den Abnahmetests. Neben den in neuester Technologie ausgeführten SCADA-Funktionen sind an diesem Projekt vor allem die hochverfügbare Ausführung mit 3-fach-Rechnersystem, Back-up-Kommunikationswegen und die Integration des gesamten Gas-Transportmanagements hervorzuheben.
Zentrales Bedien- und Überwachungssystem für die Heizwerke der SW München, Deutschland
Mit dem Ziel der vollständigen Fernbedienung der unbesetzten Kraftwerksanlagen führte Fichtner die Entwurfsplanung, die Beschaffung, die Oberleitung und die örtliche Bauleitung für die Vernetzung der Leitsysteme aller BOB-Heizwerks- und Heizkraftwerks-Standorte der Stadtwerke München durch.
Erneuerung des Netzleitsystems für Strom, Gas, Wasser der Stadtwerke Homburg, Deutschland
Die Stadtwerke Homburg GmbH (SWH) versorgen als Querverbundunternehmen das Stadtgebiet und den Umkreis von Homburg mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Wesentlichstes Ziel der Erneuerung des Leitrechnersystems der Verbundleitstelle ist es, für die im Umfeld des liberalisierten Strom- und Gasmarktes neu anstehende Aufgaben des Verteilnetzbetreibers und des Vertriebs, ein leistungsfähiges Energie-Management-Systems (EMS) zu spezifizieren. Es soll die Geschäftsprozesse und die Kommunikation sowohl für den Netzbetrieb als auch für Handel/Vertrieb/Beschaffung effektiv und automatisiert unterstützen. Die wichtigsten Funktionen für den Netzbetrieb sind dabei Netzlastprognose, Energiemanagement, Vertragsmanagement und Fahrplanmanagement, für den Vertrieb die Handelsfunktionen mit Beschaffungsoptimierung, Vertriebslastprognose, Kundenmanagement und Fahrplanmanagement. Fichtner übernahm die Ist-Aufnahme, erarbeitete das technische Konzept und erstellte das Lastenheft und die Ausschreibungsunterlagen.
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Erneuerung des Netzleit- und Telekommunikationssystems der KPLC, Nairobi, Kenia
Im Rahmen dieses Projektes rehabilitiert die Kenya Power and Lighting Co. Ltd. (KPLC) ihr gesamtes Netzleit- und Telekommunikationssystem. Das zu erneuernde SCADA/EMS-System besteht aus einem zentralen nationalen und vier weiteren regionalen Kontrollzentren mit rund 80 Fernwirkunterstationen. Die Telekommunikation erfolgt über Funk, Trägerfrequenz (TFH) und Glasfaser. 1.300 km Erdseil werden dafür durch kombinierte Erdseil-Glasfaserkabel (OPGW) ersetzt. Nach der Durchführung der Machbarkeitsstudie erstellt Fichtner als Owner’s Engineer die Ausschreibungsunterlagen, betreut die Vergabe an den Lieferanten und übernimmt die Projektsteuerung sowie die Bauüberwachung bis zur Endabnahme des Systems.
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Planung und Ausrüstung für Nationalen Lastverteiler, Irak
Für den Nationalen Lastverteiler in Baghdad übernahm Fichtner – im Auftrag des United Nations Development Programme – die Planung sowie die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, die Angebotsauswertung und die Auftragsvergabe des Gesamtsystems. Der Nationale Lastverteiler überwacht und steuert das übergeordnete 400-kV-Netz – als Backbone des nationalen Transportnetzes – sowie die drei Regionalen Lastverteiler, welche wiederum die 132-kV-Transportnetze mit ca. 140 Feinwirkgeräten (RTU) kontrollieren. Außerdem ist er für die Überwachung der 132-kV-Unterstationen an den Verbindungsleitungen zu den Nachbarländern zuständig. Der Lieferumfang beinhaltet neben der kompletten Hard- und Software des Lastverteilers auch die neuen RTUs in den 540 Unterstationen des 400-kV-Netzes. Die SCADA- und EMS-Software unterstützt den wirtschaftlichen Einsatz der Kraftwerke und den sicheren Betrieb der Transportnetze. Höhere Softwarefunktionen wie Lastflusskontrolle, helfen Spannung und Frequenz stabil zu halten und Überlastung von Kraftwerken und Leitungen zu vermeiden. Im weiteren Projektverlauf wurde Fichtner außerdem mit der Überwachung der Installation, der Inbetriebnahme und der Abnahme beauftragt.
Machbarkeitsstudie für den Nationalen Lastverteiler, Sri Lanka
In einer Machbarkeitsstudie wird die gegenwärtige Unzulänglichkeit der bereits bestehenden, veralteten Leitwarte dargestellt sowie ein technisch-ökonomisch optimiertes Konzept für eine neue Leitwarte, einschließlich deren Finanzierung, erarbeitet. Das vorgeschlagene Netzleitsystem für das landesweite Stromnetz umfasst die Netzwarte in Colombo mit Hardware, SCADA-, Netzsicherheits- und Energie-Management-Software sowie die Fernwirktechnik und notwendige Anpassungen in 39 Schaltanlagen und Kraftwerken. Des weitern werden 37 existierende bzw. geplante Schaltanlagen die mit Stationsleittechnik ausgerüstet sind in das Netzleitsystem eingebunden. Das geplante Kommunikationsnetz besteht im wesentlichen aus einem landesweiten Glasfaser-Backbone in STM-4-Technologie zur Verbindung des Netzleitsystems mit den wichtigen Kraftwerken, Schaltanlagen und Netzbetriebszentren.
Neubau des Nationalen Lastverteilers in Katmandu, Nepal
Für die Überwachung und Steuerung des bestehenden und zukünftig geplanten Versorgungsnetzes (220 kV, 132 kV, 66 kV) sowie aller wichtigen Kraftwerke und Schaltanlagen von Nepal plante Fichtner den Nationalen Lastverteiler, einschließlich der erforderlichen Fernwirk- und Telekommunikationstechnik, basierend auf Glasfasertechnik (OPGW). Das System umfasst 49 Unterstationen mit ca. 7.000 Datenpunkten. Die Leistungen enthielten sämtliche Planungsphasen mit Machbarkeitsstudie, Konzeptstudie, technischer Spezifikation, Angebotsauswertung, Vergabeunterstützung, Projektleitung mit Montage- und Inbetriebnahmeüberwachung sowie Unterstützung bei der Betriebsführung mit der neuen Technik.
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Elektrotechnische Studien
Überprüfung der Synchroncheckeinstellungen im 380-kV- und 220-kV-Übertragungsnetz durch Modellrechnungen, Schweiz
Die Ausgleichsvorgänge bei einer Grobsynchronisation belasten Schaltanlagen, Transformatoren und Generatoren. Damit an diesen Einheiten bei voller Nutzung der verfügbaren Transferkapazität keine Schäden entstehen beauftragte die SWISSGRID AG Fichtner mit der Ermittlung der zulässigen Synchronisierungsbedingungen für 380-kV- und 220-kV-Leitungen des gesamten schweizerischen Übertragungsnetzes. Die Ermittlungen basieren auf dynamischen Netzsimulationen im SWISSGRID-Netz und in allen relevanten Teilen der benachbarten Stromsysteme von Deutschland, Italien und Frankreich. Ergebnis des Projektes ist die Empfehlung von optimierten Synchroncheckeinstellungen an allen 380-kV- und 220-kV-Leiteranschlüssen.
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Entwicklungsplan für die Stromübertragungsnetze der Kaukasusstaaten Armenien und Georgien
Mit dem Ziel Engpässe und Ausbaubedarf des Stromübertragungssystems der Staaten Armenien und Georgien zu identifizieren, finanzierte die KfW ein Projekt für das Fichtner zunächst den zukünftigen Leistungsbedarf ermittelte sowie die existierenden Anlagen zur Stromerzeugung und -übertragung analysierte. Danach überprüfte Fichtner die Pläne zum Kraftwerks- und Stromübertragungsausbau, definiert die Anforderungen an die Transitleitungen zwischen beiden Ländern, entwickelt verschiedene Modelle für diesen Verbund und berechnet die Kosten der verschiedenen Optionen.
Machbarkeitsstudie für das WAPP-Interconnector-Projekt, Nigeria, Niger, Burkina Faso, Togo und Benin
Die fünf westafrikanischen Länder Nigeria, Niger, Burkina Faso, Togo und Benin sollen mit einer 1.100 km langen 330-kV-Freileitung und fünf Umspannstationen an den West African Power Pool (WAPP) angeschlossen werden. Im Rahmen dieses 330-kV-North Core-Projektes erstellte Fichtner die Machbarkeitsstudie und führte die Umweltverträglichkeitsuntersuchung durch. Betrachtet wurden dabei die Projektkosten, die technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit und die Projektfinanzierung.
Zuverlässigkeitsuntersuchung für MLNG Bintulu, Malaysia
Industriebetriebe stellen oftmals besondere Anforderungen an die Zuverlässigkeit ihrer Energieversorgung. Die Studie wurde für die weltgrößte Ergasverflüssigungsanlage (LNG) in Bintulu, Sarawak, Malaysia durchgeführt, die über ein Industrienetz mit 200 MW Eigenerzeugung verfügt. Die Studie beinhaltete eine komplette Untersuchung der Zuverlässigkeit auf Erzeugungs- und Verteilungsseite. Die Zuverlässigkeitskenngrößen standen teilweise aus früheren Untersuchungen zur Verfügung, teilweise wurden Sie anhand statistischen Daten vor Ort ermittelt. Die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung waren die Defizitwahrscheinlichkeit sowohl für die Gesamtanlage als auch für die einzelnen Einspeisestationen, die Erwartungswerte der Defizitdauer und der Defizitenergie. Außerdem wurden die Produktionsausfallkosten ermittelt.
Planung und Energiemarktkonzept des Trans-Borneo-Übertragungsnetzes, Indonesien
Im Auftrag des ASEAN Center for Energy, Jakarta, und mit finanzieller Unterstützung der EU übernahm Fichtner die Ausbauplanung der Länderübertragungsnetze auf der Insel Borneo (275 kV) unter Einbeziehung von 500-kV-Verbundleitungen zwischen Sarawak und Sabah (Malaysia), Kalimantan (Indonesien) und Brunei. Dabei wurden Konzepte und Strategien für den Übergang zu einem deregulierten Energiemarkt erstellt. Außerdem wurden detaillierte statische und dynamische Netzberechnungen durchgeführt sowie Optimierungspotenziale beim Erzeugungsausbau aufgezeigt. Im Rahmen der Projektabwicklung fand ein intensiver Know-How-Transfer, bezüglich verschiedener Aspekten der Planung und Betrieb des Übertragungsnetzes unter deregulierten Marktbedingungen, zu den lokalen Energieversorgern statt.
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Pipelinesysteme
Planungsleistungen für Gasterminals, Deutschland
Auf Basis eines Rahmenvertrags unterstützt Fichtner die Gassco AS, die das norwegische Erdgastransportsystem betreibt, beim Projektmanagement und der Projektsteuerung für die Entwicklung ihrer deutschen Erdgas-Anlandeterminals in Dornum und Emden. Für den Standort Emden werden Hochwasserszenarien simuliert und geeignete Schutzmaßnahmen ausgearbeitet. Fichtner erarbeitet außerdem ein Konzept zur Optimierung des Instandhaltungs- und Wartungswesens, spezifiziert die Leistungen dafür und erstellt die Ausschreibungsunterlagen.
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Medienversorgung der Papierfabrik Rhein Papier, Deutschland
Für die rohrleitungstechnische Einbindung der neu zu errichtenden Papierfabrik Rhein Papier an das Kraftwerk Goldenberg führte Fichtner im Auftrag der RWE Rheinbraun AG die vollständigen Planungsleistungen durch. Zu den zu liefernden Medien gehörten sowohl Prozesswasser und vollentsalztes Wasser als auch Dampf von 3,2 und 17 bar Druck. Außerdem sollte das in der Papierfabrik anfallende Kondensat vom versorgenden Kraftwerk zurückgenommen werden. Die Planungsleistungen umfassten zudem die Dampfreduzierstationen.
Optimierung der Gasnetzstruktur in der Stadt Jena, Deutschland
Im Rahmen einer Studie ermittelte Fichtner die Bedarfsentwicklung in ausgewählten Stadtgebieten und analysierte zukünftige Versorgungsvarianten. Ferner wurden für die Stadtwerke Jena-Pößneck ein Wirtschaftsvergleich und eine Sensitivitätsanalyse sowie eine umfassende Handlungsempfehlung erarbeitet.
Planung des Fernwärmenetzes der Stadt Gera, Deutschland
Im Auftrag der Stadtwerke Gera AG erarbeitete Fichtner ein Konzept für die Ertüchtigung, den Ausbau und die teilweise Umstellung von Dampf auf Heißwasser des Fernwärmenetzes der Stadt Gera. Auf Basis dieses Konzeptes führte Fichtner anschließend die Gesamtplanung, von der Genehmigungsplanung bis zur Bau- und Montageüberwachung des Fernwärmenetzes und den dazugehörigen Stationen, aus. Dabei war das Fernwärmenetz auf eine zukünftige Höchstlast von ca. 275 MWth auszulegen.
Untersuchung der Druckluftstation eines Schaumstoffwerks, Deutschland
Im Auftrag der EnBW Contracting GmbH untersuchte Fichtner Probleme – insbesondere hinsichtlich der Kompressorenkapazität und der Lüftung der Station – die beim Betrieb einer Kompressorstation der ISL-Schaumstofftechnik GmbH auftraten und zeigte Lösungen auf. Die Untersuchungen fanden vor dem Hintergrund einer möglichen Produktionserweiterung und eines dadurch erhöhten Druckluftbedarfs statt.
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Pilotprojekt zur Einführung von Wärmemesssystemen an Fernwärmeerzeugungs- und -übertragungseinrichtungen, Usbekistan
Im Auftrag der Energie- und Wasserwerke Rhein-Neckar AG untersuchte Fichtner für die Europäische Kommission Optionen zur Entwicklung und Sanierung von Fernwärmeeinrichtungen in der Stadt Taschkent unter Berücksichtigung einer dezentralen Wärmeerzeugung und -verteilung. Dazu führte Fichtner eine Betrachtung der gegenwärtigen Situation der Erzeugung und Verteilung von Wärmeenergie für Heizung und Heißwasser durch. Zudem wurde ein Pilotprojekt im Hinblick auf die Messung, Abrechnung sowie Einsparung von Wärme implementiert.
Rehabilitierung des Fernwärmenetzes in Ulan Baatar, Mongolei
Fichtner unterstützte die Energiebehörde der Mongolei bei der Rehabilitierung des Ulan Baatar-Fernwärmenetzes (ca. 220 km, ca. 2.000 MW) und bei der Umstellung des Fernwärmesystems von fix flow- auf variable flow-Betrieb. Die Leistungen umfassten im einzelnen die Unterstützung beim Detail Design, die Bearbeitung der Ausschreibungsunterlagen, die Vergabeverhandlungen, die Bauleitung und die Inbetriebnahme sowie das Training der Betriebsführung.
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